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		<title>Auf dem Land sind die Energiekosten höher</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuen Informationen zufolge bereichern sich Energiekonzerne an der Landbev&#246;lkerung. Diese zahlt n&#228;mlich deutlich mehr f&#252;r Strom als die Einwohner der St&#228;dte. Ein jetzt ver&#246;ffentlichter Stromvergleich des unabh&#228;ngigen Verbraucherportals Verivox legt offen, dass die &#246;rtlichen Stromanbieter in l&#228;ndlichen Regionen rund 5 Prozent mehr f&#252;r Strom veranschlagen als in den st&#228;dtischen Ballungsr&#228;umen. Zun&#228;chst scheint diese Zahl einleuchtend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6252" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6252" title="&copy; Aamon - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-434c8269fb803534e215cddecd951346.jpeg" alt="&copy; Aamon - Fotolia.com" width="200" height="201" /><p class="wp-caption-text">&copy; Aamon - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Neuen Informationen zufolge bereichern sich Energiekonzerne an der Landbev&ouml;lkerung. Diese zahlt n&auml;mlich deutlich mehr f&uuml;r Strom als die Einwohner der St&auml;dte. Ein jetzt ver&ouml;ffentlichter Stromvergleich des unabh&auml;ngigen Verbraucherportals Verivox legt offen, dass die &ouml;rtlichen Stromanbieter in l&auml;ndlichen Regionen rund 5 Prozent mehr f&uuml;r Strom veranschlagen als in den st&auml;dtischen Ballungsr&auml;umen. Zun&auml;chst scheint diese Zahl einleuchtend, wohnen doch auf dem Land weniger Menschen &uuml;ber ein gr&ouml;&szlig;eres Gebiet verteilt als in den St&auml;dten, weshalb die Geb&uuml;hren f&uuml;r die Nutzung der Stromnetze h&ouml;her sind, da die Landbev&ouml;lkerung mit weitl&auml;ufigeren Netzen verbunden ist. So zahlt ein Haushalt auf dem Land mit einem Jahresverbrauch von rund 4000 Kilowattstunden ein Nutzungsentgelt von 238 Euro (Netto), der St&auml;dter bezahlt nur rund 205 Euro. Das macht einen Preisunterschied von &uuml;ber 30 Euro.</p>
<p>Jedoch m&uuml;ssten die Menschen eigentlich auch Vorteile aus der niedrigen Bev&ouml;lkerungsdichte ziehen k&ouml;nnen, da eigentlich die <a href="http://dejure.org/gesetze/EnWG/48.html" target="_blank">Konzessionsabgaben</a> deutlich geringer sein m&uuml;ssten, richtet sich der Strompreis doch auch nach der Anzahl der Einwohner des jeweiligen Gebietes. Geht man rein rechnerisch nun an den Gesamtstrompreis, m&uuml;ssten sich die Vor- und Nachteile gegen&uuml;ber der Stadtbev&ouml;lkerung ausgleichen. Verrechnet man n&auml;mlich die Netznutzung und Konzessionsabgaben, liegt der Unterschied zwischen Stadt (290 Euro) und Land (293 Euro) bei gerade einmal 3 Euro.</p>
<p>Die Realit&auml;t sieht hingegen anders aus. Haushalte mit einem Verbrauch von rund 4000 Kilowattstunden j&auml;hrlich zahlen auf dem Land im Durchschnitt 1054 Euro (Brutto), hingegen kommt der St&auml;dter mit gerade einmal 1010 Euro davon. Verivox geht davon aus, dass die Preisunterschiede nicht auf unterschiedlich hohe Abgaben zur&uuml;ckgehen, sondern einzig und allein an der Preispolitik der jeweiligen Anbieter liegen. Deshalb r&auml;t das Verbraucherportal, Strompreise zu vergleichen und die Anbieter zu wechseln.<br />&nbsp;</p>
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		<title>Beim Heizen Energie sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten immer weiter steigender Energiekosten interessieren sich immer mehr Verbraucher daf&#252;r Kosten einsparen zu k&#246;nnen um somit ihren eigenen Geldbeutel nicht unn&#246;tig zu belasten. Dabei sind viele jedoch recht hilflos, da sie nicht wirklich wissen wie sie Geld bei der Energie einsparen k&#246;nnen ohne komplett auf sie zu verzichten. Dabei gibt es viele kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5238" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-5238" title="Â© Sergej Toporkov - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-9cef1d03cd2ef448db75582d9adf1a38.jpeg" alt="Â© Sergej Toporkov - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Â© Sergej Toporkov - Fotolia.com</p></div>
<p>In Zeiten immer weiter steigender Energiekosten interessieren sich immer mehr Verbraucher daf&uuml;r Kosten einsparen zu k&ouml;nnen um somit ihren eigenen Geldbeutel nicht unn&ouml;tig zu belasten. Dabei sind viele jedoch recht hilflos, da sie nicht wirklich wissen wie sie Geld bei der Energie einsparen k&ouml;nnen ohne komplett auf sie zu verzichten. Dabei gibt es viele kleine Ma&szlig;nahmen die dies schon erm&ouml;glichen und vor allem auf das Jahr betrachtet einen beachtlichen Anteil ausmachen. Beim Heizen etwa gibt es ein paar mehr oder weniger aufwendige Methoden um wirklich Geld sparen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>So gilt als neuester Tipp dabei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulischer_Abgleich" target="_blank">hydraulische Abgleich</a>. Dies ist etwas was man nicht mal eben schnell allein zu Hause machen kann, sondern vom Fachmann einstellen lassen muss. Die Grundidee ist, dass nicht die ganze Energie auf einen Heizk&ouml;rper geht und diesen eventuell &uuml;berhitzt und wertvolle Energie verschwendet, sondern sich auf mehrere Heizk&ouml;rper aufteilt. Dabei wird dann die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie auf andere Heizk&ouml;rper weitergeleitet und erw&auml;rmt diese dann leicht mit. Dieser Abgleich muss eingebaut werden und ist anfangs nicht ganz billig, sollte sich jedoch in wenigen Jahren selbst finanziert haben. So kostet bei einem Einfamilienhaus diese Installation zwischen 600 und 1200 Euro. Hochgerechnet wurde dabei, dass bis zu neun Kilowattstunden Heizenergie im Jahr eingespart werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Ansonsten gibt es nat&uuml;rlich auch noch leichtere Tipps, wie in etwas das koordinierte Heizen. So gilt es nach wie vor, beim L&uuml;ften die Heizungen auszustellen und auch die T&uuml;ren zwischen beheizten und k&uuml;hlen R&auml;umen geschlossen zu halten. Au&szlig;erdem sollte eine Heizung lieber lang und niedrig eingestellt sein, als kurz und daf&uuml;r auf h&ouml;chster Stufe.</p>
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		<title>Stromerzeugung mit der Heizung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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		<description><![CDATA[In M&#252;ndelheim wurde die erste Mini-Block-Heiz-Kraftwerkanlage im Rheinland in Betrieb genommen. Im Duisburger S&#252;den erzeugt Axel Heyer in seinem Eigenheim Strom mit Hilfe von Gas und Heizw&#228;rme. Axel Heyer (62) ist Elektro-Ingenieur. Als die alte Heizung erneuert werden sollte, machte er sich Gedanken. Nat&#252;rlich h&#228;tte er sich auch f&#252;r rund 9000 Euro einen neuen Brenner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4982" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><img class="size-medium wp-image-4982" title="Â© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-48d074cc50249c90ead385b6870dbcfb.jpeg" alt="Â© Doc RaBe - Fotolia.com" width="139" height="102" /><p class="wp-caption-text">Â© Doc RaBe - Fotolia.com</p></div></dfn>In M&uuml;ndelheim wurde die erste Mini-Block-Heiz-Kraftwerkanlage im Rheinland in Betrieb genommen. Im Duisburger S&uuml;den erzeugt Axel Heyer in seinem Eigenheim Strom mit Hilfe von Gas und Heizw&auml;rme.</p>
<p>Axel Heyer (62) ist Elektro-Ingenieur. Als die alte Heizung erneuert werden sollte, machte er sich Gedanken. Nat&uuml;rlich h&auml;tte er sich auch f&uuml;r rund 9000 Euro einen neuen Brenner installieren k&ouml;nnen und vielleicht noch eine neue Steuerungs-Elektronik, aber dann wurde dem Ingenieur klar, dass er auch ein Schn&auml;ppchen machen kann und dabei sogar noch umweltbewusst handelt. Kraft-W&auml;rme-Kopplung sorgt nun f&uuml;r Strom und W&auml;rme zum kleinen Preis.</p>
<p>Bei Gro&szlig;anlagen ist das l&auml;ngst Standard, aber nicht in Einfamilienh&auml;uschen. Bisher hatte Heyer seine Heizung in seinem 120 qm gro&szlig;en Haus mit Erdgas betrieben. Den Strom erhielt er wie die Meisten von den Stadtwerken. Doch die Unterhaltungskosten f&uuml;r die Heizung bereiteten dem Ingenieur langsam Kopfzerbrechen. Das Beschaffen von Erzsatzteilen wurden mit der Zeit schwieriger, deshalb bem&uuml;hte er sich um eine andere L&ouml;sung &#8211; mit Erfolg.</p>
<p>Ein Verbrennungsmotor, der mit Erdgas, Heiz&ouml;l oder Pellets gespeist wird, treibt einen Stromerzeuger an. Die Hitze die dabei entsteht kann man f&uuml;r die Erw&auml;rmung von Wasser nutzen, dass man in der Heizung, K&uuml;che, Bad und Wohnr&auml;umen braucht.</p>
<p>Der Verbrennungsmotor l&auml;uft nicht die ganze Zeit, sondern nur, wenn man Wasser braucht. Das Wasser wird auf bis zu 85 Grad erw&auml;rmt und insgesamt 530 Liter in einem <a href="http://www.energiesparen-im-haushalt.de/energie/bauen-und-modernisieren/modernisierung-haus/heizung-modernisieren/heizungsanlage-erneuern/heizung-mit-pufferspeicher.html" target="_blank">Pufferspeicher</a> angelegt. Der Motor allein reicht aus um 1 kW/h Strom zu erzeugen und 6 kW Heizleistung. Insgesamt kann man so etwas 80 Prozent des Strombedarfs im Jahr abdecken. Ben&ouml;tigt der Hauseigent&uuml;mer weniger als 1000 Watt Strom, wird die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie in die Stromnetze eingespeist. Das Prinzip funktioniert auch andersherum: wenn mehr Strom ben&ouml;tigt wird, werden automatisch die Stadtwerke angezapft.</p>
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		<title>Ein EU-Projekt zum Energiesparen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Projekt der EU hilft B&#252;rgern beim Energie sparen. Ein durch die EU gef&#246;rdertes Programm soll k&#252;nftig B&#252;rgern dabei helfen sich zu informieren &#252;ber den Energieverbrauch von PCs, Fernsehern und Apps sozialer Netzwerke. Au&#223;erdem zeigt es an inwiefern Einsparungen m&#246;glich sind um den Verbrauch zu verringern. Viele B&#252;rger und Firmen verschwenden Energie, weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4981" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><img class="size-medium wp-image-4981" title="Â© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-e854e22d0113b98009e929b4365c5ab3.jpeg" alt="Â© Doc RaBe - Fotolia.com" width="157" height="120" /><p class="wp-caption-text">Â© Doc RaBe - Fotolia.com</p></div></dfn>Ein neues Projekt der EU hilft B&uuml;rgern beim Energie sparen. Ein durch die EU gef&ouml;rdertes Programm soll k&uuml;nftig B&uuml;rgern dabei helfen sich zu informieren &uuml;ber den Energieverbrauch von PCs, Fernsehern und Apps sozialer Netzwerke. Au&szlig;erdem zeigt es an inwiefern Einsparungen m&ouml;glich sind um den Verbrauch zu verringern.</p>
<p>Viele B&uuml;rger und Firmen verschwenden Energie, weil sie nicht wissen, welche ihrer Ger&auml;te und Lampen viel Strom verbrauchen. Ein neues Projekt der EU, das bereits erfolgreich in Gro&szlig;britannien und Bulgarien getestet wurde, soll nun helfen den Verbrauch einzusch&auml;tzen und um bis zu acht Prozent einzusparen.</p>
<p>Das DEHEMS-Projekt &bdquo;Digital Environment Home Energy Management System&ldquo; zeigt Informationen &uuml;ber den Energieverbrauch &uuml;ber ein kleines Display an. Alle sechs Sekunden werden die Daten aktualisiert und k&ouml;nnen &uuml;ber einen Fernseher oder PC abgerufen werden. Ziel ist es, dass B&uuml;rger ihren Verbrauch mit Nachbarn und Familie vergleichen k&ouml;nnen und so eher bereit dazu sind ihren Verbrauch zu &uuml;berdenken.</p>
<p>Die Vizepr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission, Neelie Kroes, ist der Meinung, dass die Menschen bewusstere Entscheidungen &uuml;ber ihren Energieverbrauch treffen, wenn sie besser dar&uuml;ber informiert sind. Das System soll genau f&uuml;r diese Informationen dienen. Das neue Projekt zeigt au&szlig;erdem, dass sich schon durch einfach Ma&szlig;nahmen, der Stromverbrauch deutlich senken l&auml;sst, was am Ende nicht nur der Umwelt sondern auch dem Geldbeutel gut tut.</p>
<p>Den Hintergrund f&uuml;r das neue System bilden Umfragen, die in Gro&szlig;britannien und Bulgarien durchgef&uuml;hrt wurden. Von 1000 Befragten wussten lediglich 17 Prozent, welches Ger&auml;t den meisten Strom verbraucht &#8211; die Waschmaschine (<a href="http://www.stromeffizienz.de/stromsparen/haushaltsgeraete/wm10.html" target="_blank">bei der man aber auch sparen kann</a>). Auf Grundlage dieser Ergebnisse stellte die Kommission fest, dass mehr Daten zum Verbrauch von Haushaltger&auml;ten herausgegeben werden m&uuml;ssen.</p>
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		<title>Solarenenergie &#8211; So funktioniert&#8217;s</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne ist für die Erde unerlässlich, durch sie kann unser Leben und unsere Umwelt erst so funktionieren und existieren, wie sie es jetzt tut. Pflanzen könnten ohne die Solarenergie keine Photosynthese betreiben und würden absterben. Ohne die Pflanzen wäre die Sauerstoffproduktion geschwächt und wir Menschen hätten Probleme, überhaupt zu leben. Die Sonne ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3854" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-3854" title="Â© anweber - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-abf8c57533edf63f8465631cfd0f3a18.jpeg" alt="Â© anweber - Fotolia.com" width="150" height="100" /><p class="wp-caption-text">© anweber - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Sonne ist für die Erde unerlässlich, durch sie kann unser Leben und unsere Umwelt erst so funktionieren und existieren, wie sie es jetzt tut. Pflanzen könnten ohne die Solarenergie keine Photosynthese betreiben und würden absterben. Ohne die Pflanzen wäre die Sauerstoffproduktion geschwächt und wir Menschen hätten Probleme, überhaupt zu leben.</p>
<p>Die Sonne ist für uns die größte Energiequelle und somit ist alles Leben komplett von ihr abhängig.</p>
<p>Die Sonnenenergie, die an der Erdatmosphäre ankommt, ist relativ konstant, trotzdem druchdringt nicht die komplette Strahlungsenergie die Atmosphäre. Ein Teil wird in Wärme umgewandelt oder reflektiert. Die Höhe der Strahlung, die zur Erde durchdringt, hängt von der Beschaffenheit der Atmosphäre ab. Auch der Winkel bestimmt, wie viel Strahlung letztendlich auf die Erdoberfläche trifft, denn ist die Strahlung senkrecht, so wird die Fläche am besten erreicht.</p>
<p>So werden die verschiedenen Klima-Zonen in unterschiedlichem Maße bestrahlt.</p>
<p>Diese verschiedenen Einstrahlungen nutzen wir Menschen auch für die Stromerzeugung, die empfindlichen Solarzellen reagieren auf die Sonnenstrahlen. Die Solarzellen bestehen aus Materialien, die unter Zufuhr von Wärme und Licht elektrisch leitfähig werden. Bei Kälte allerdings wirken sie isolierend, was extreme Vorteile mit sich bringt.<br />
Mittlerweile gibt es überall auf der Erde <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4360800/Deutschlands-groesster-Solarpark-geht-ans-Netz.html">große Solarparks</a>, hektargroße Felder bestückt mir tausenden von Solarzellen.</p>
<p>Solarenergie hat für die Erde einen wichtigen Stellenwert, denn die Erde könnte ohne die Sonne nicht in dem Maße existieren, wie wir sie heute kennen. Die Sonne ist ein natürlicher Energiespender, deren Kraft wir sinnvoll nutzen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kraftwerk im Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<description><![CDATA[Die grüne Welle schwappt über Deutschland und läutet eine große Energiewende ein. Helfen sollen dabei auch Mini-Heizkraftwerke, die sich jeder Hausbesitzer in den Keller montieren lassen kann. Doch nicht für jedes Haus eignet sich diese Technik. Hintergrund ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Dieses Prinzip ist enorm effizient und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Was bereits in Blockheizkraftwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3856" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-3856" title="Â© electriceye - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-2013d9f2ee4c29013969145f295c9af8.jpeg" alt="Â© electriceye - Fotolia.com" width="150" height="100" /><p class="wp-caption-text">© electriceye - Fotolia.com</p></div>
<p>Die grüne Welle schwappt über Deutschland und läutet eine große Energiewende ein. Helfen sollen dabei auch Mini-Heizkraftwerke, die sich jeder Hausbesitzer in den Keller montieren lassen kann. Doch nicht für jedes Haus eignet sich diese Technik.</p>
<p>Hintergrund ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Dieses Prinzip ist enorm effizient und erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Was bereits in Blockheizkraftwerken funktioniert, soll jedenfalls <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomausstieg">nach Plänen der Bundesregierung bis 2020 mindestens 25 Prozent der Stromerzeugung ausmachen</a>. Wenn das gelingt, ist genug Strom vorhanden, um den Wegfall von vielen Atomkraftwerken in den nächsten Jahren auszugleichen.</p>
<p>Bislang steht die Realisierung dieses ehrgeizigen Ziels aber noch in den Sternen: Im Zeitraum von 2002 bis 2010 ist der Anteil von Kraft-Wärme-Kopplung im gesamten Strommarkt von 1,5 Prozent auf gerade mal 15,4 Prozent gestiegen. Überwiegend stehen die Anlagen noch in großen Kraftwerken und nicht im heimischen Keller. Durch Steuererleichterungen und Zuschläge sollen Hauseigentümer angeregt werden, selber in diese umweltfreundliche Technik zu investieren.</p>
<p>Auch die großen Stromkonzerne müssen den Trend nach dezentraler Stromversorgung unterstützen &#8211; denn das ist ohne Frage die Zukunft des Energiermarktes. RWE etwa arbeitet derzeit daran, mehrere kleine Mini-Kraftwerke zu einer Art virtuellem Kraftwerk zusammenzuschließen und die einzelnen Kraftwerke zentral von einer Stelle aus steuern zu können. So bieten viele Energieversorger Anlagen in Kooperation mit Heizungstechnik-Herstellern an, um sich die Rechte an dem Kraftwerk zu sichern. Denn eine der problematischen Fragen, denen sich die Stromriesen jetzt stellen müssen, ist, was passiert, wenn alle alten Kraftwerke abgeschaltet sind, gleichzeitig aber nicht genug Energie durch Sonne oder Wind gewonnen werden kann.</p>
<p>Die derzeit kleinsten verfügbaren Mini-Kraftwerke eigenen sich allerdings nicht für ein Einfamilienhaus: Mit der Leistung von 3.000 bis 5.000 Watt versorgen sie große Wohnhäuser, ganze Wohnblocks oder auch das Kleingewerbe. Mittlerweile erscheinen aber immer mehr noch kleinere Anlagen auf den Markt, die deren Wirtschaftlichkeit auch für kleine Häuser steigern wollen.</p>
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		<title>Handwerker-Firmenwagen auch privat nutzen</title>
		<link>http://www.smv-elesco.de/handwerker-firmenwagen-auch-privat-nutzen</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facility Management]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmeister]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Selbstst&#228;ndige sollen dem Finanzamt in Zukunft recht unb&#252;rokratisch nachweisen k&#246;nnen, wie h&#228;ufig sie ein Kraftfahrzeug betrieblich nutzen, das sieht die erkl&#228;rende Verwaltungsanweisung vor. Das Gesetz zur Eind&#228;mmung missbr&#228;uchlicher Steuereinnahmen macht&#8217;s m&#246;glich: Die pauschale Ein-Prozent-Methode zur Ermittlung der privaten PKW-Nutzung soll nur noch bei Fahrzeugen anwendbar sein, die zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>&nbsp;<div id="attachment_2282" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-medium wp-image-2282" title="© arsdigital - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-aa85e7ef05f1579f98bb98a476889562.jpeg" alt="© arsdigital - Fotolia.com" width="140" height="82" /><p class="wp-caption-text">© arsdigital - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Selbstst&auml;ndige sollen dem Finanzamt in Zukunft recht unb&uuml;rokratisch nachweisen k&ouml;nnen, wie h&auml;ufig sie ein Kraftfahrzeug betrieblich nutzen, das sieht die erkl&auml;rende Verwaltungsanweisung vor. Das Gesetz zur Eind&auml;mmung missbr&auml;uchlicher Steuereinnahmen macht&#8217;s m&ouml;glich: Die pauschale Ein-Prozent-Methode zur Ermittlung der privaten PKW-Nutzung soll nur noch bei Fahrzeugen anwendbar sein, die zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt werden. Autos, die zu weniger als zehn Prozent betrieblich genutzt werden, sind automatisch Privatverm&ouml;gen.&nbsp;Vor allem durch den&nbsp;<a title="Kauf eines Kombis" href="http://www.kombi-ratgeber.de/" target="_blank">Kauf eines Kombis</a>&nbsp;h&auml;lt man sich gleicherma&szlig;en M&ouml;glichkeiten zur privaten wie zur betrieblichen Nutzung offen.</p>
<p>Bisher war allerdings unklar, wie &uuml;berhaupt ermittelt werden soll, ob der Wagen zu mehr oder weniger als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. Jetzt ist auch das gr&ouml;&szlig;tenteils geregelt. Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit werden vom Amt jetzt als betriebliche Fahrten angesehen. Eintragungen im Terminkalender, Kilometerabrechnungen, Reisekostenaufstellungen und andere Abrechnungsunterlagen sind geeignet, um die betriebliche Nutzung eines Kraftfahrzeugs zu beweisen. Vor allem in Bereichen, die es verlangen, viele Kilometer zur&uuml;ckzulegen, wie zum Beispiel <a href="http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-hausmeister.htm">Hausmeister</a>-Service, Haustechnik, Kleinreparaturservice f&uuml;r Heizungen oder Solaranlagen, ist das eine gro&szlig;e Erleichterung. Ausserdem gilt: Wenn der Unternehmer einmal dargelegt hat, dass das Fahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird, soll dies auch f&uuml;r die Zukunft gelten. Nat&uuml;rlich nur, wenn sich keine erheblichen Ver&auml;nderungen ergeben.&nbsp;</p>
<p>Der Gesetzesentwurf wurde so begr&uuml;ndet, dass anzunehmen ist, dass die private Nutzung vom Unternehmer zu sch&auml;tzen und glaubhaft zu machen ist. Dazu soll nicht einmal die F&uuml;hrung eines Fahrtenbuchs zwingend erforderlich sien. Wie das allerdings sonst zu handhaben ist, wird nicht gekl&auml;rt.</p>
<p><em>Gastautorin Mathilde Zornmann</em></p>
</div>
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		<title>Kommen auch ohne Heizung aus: Passivhäuser</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewohner]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmerückgewinnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind viele Forscher auf der Suche nach unterschiedlichen L&#246;sungen f&#252;r die Energieprobleme der Menschheit. Man versucht, Energie effizienter zu nutzen oder &#8211; wie im Falle von Passivh&#228;user &#8211; Geb&#228;ude zu bauen, die g&#228;nzlich ohne Heizungen konventioneller Art auskommen.Unter Passivh&#228;user versteht man Geb&#228;ude, die aufgrund ihrer optimalen W&#228;rmeisolation, einer integrierten L&#252;ftungsanlage und verschiedenen solartechnischen Energiegewinnungssystemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1989" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1989" title="© sexcamp graphics - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-2250d8b01549583c9030b9812ce66e4b.jpeg" alt="© sexcamp graphics - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© sexcamp graphics - Fotolia.com</p></div>
<p>Heutzutage sind viele Forscher auf der Suche nach unterschiedlichen L&ouml;sungen f&uuml;r die Energieprobleme der Menschheit. Man versucht, Energie effizienter zu nutzen oder &#8211; wie im Falle von Passivh&auml;user &#8211; Geb&auml;ude zu bauen, die g&auml;nzlich ohne Heizungen konventioneller Art auskommen.<br />Unter Passivh&auml;user versteht man Geb&auml;ude, die aufgrund ihrer optimalen W&auml;rmeisolation, einer integrierten L&uuml;ftungsanlage und verschiedenen solartechnischen Energiegewinnungssystemen zu jeder Jahreszeit fast eigenst&auml;ndig und ohne externe Energielieferung funktionieren. Dabei sorgen die W&auml;rmeisolation und die L&uuml;ftungsanlage im Passivhaus daf&uuml;r, dass sowohl im Winter als auch im Sommer eine optimale, klimatische Bedingung gew&auml;hrleistet ist. Das besondere Merkmal eines Passivhauses ist die konstante und behagliche Innentemperatur aller Wohnr&auml;ume. Daraus ergibt sich eine gute und gesunde Wohnqualit&auml;t f&uuml;r die Bewohner.</p>
<p>Im Winter zum Beispiel wird eine W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung der Abstrahlw&auml;rme der Bewohner und der Haushaltsger&auml;te durch die besondere Isolation aller Umfassungsfl&auml;chen des Passivhauses wie W&auml;nde, Fenster und Dach gew&auml;hrleistet. Zus&auml;tzlich wird in der kalten Jahreszeit durch die L&uuml;ftung ein zu gro&szlig;er Luftw&auml;rmeverlust verhindert. Gleichzeitig wird auch die <a href="http://www.passivhaustagung.de/Passivhaus_D/Kompakt.htm" target="_blank">Frischluftzufuhr</a> f&uuml;r die Bewohner des Passivhauses geregelt. In den meisten F&auml;llen wird diese Frischluft durch ein Erdw&auml;rme&uuml;bertragungssystem vorgew&auml;rmt, welches in das L&uuml;ftungssystem des Hauses integriert ist.</p>
<p>In den meisten Passivh&auml;user von fr&uuml;her wurde ein eventueller geringer Restheizbedarf, der bei sehr niedrigen Au&szlig;entemperaturen entstand, &uuml;ber Fernw&auml;rme, Gas- oder &Ouml;lheizung erreicht. Doch heute kommen Passivh&auml;user ganz ohne zus&auml;tzliche Energiequellen aus, was sie auch unabh&auml;ngig von Energielieferanten macht. Das wird zum Beispiel durch solartechnische Heizsysteme erreicht.</p>
<p>Im Sommer hingegen wird durch das integrierte L&uuml;ftungssystem eine ausreichende und angenehme K&uuml;hlung der Wohnr&auml;ume erreicht. Auch bei sehr hohen Au&szlig;entemperaturen sorgt das integrierte L&uuml;ftungssystem f&uuml;r ein angenehmes Klima im Passivhaus. Gleichzeitig verhindert die einzigartige Isolierung des Passivhauses ein &uuml;berm&auml;&szlig;iges Erhitzen der Wohnr&auml;ume.</p>
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		<title>Solarenergie nutzen</title>
		<link>http://www.smv-elesco.de/solarenergie-nutzen</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschonend]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser-und Gaskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wasser- und Gaskosten sind in den letzten Jahren explodiert. Wer jetzt baut, der muss sich mit Energiesparmodellen befassen, sonst wird es f&#252;r ihn teuer bis unbezahlbar. Und Tatsache, es gibt einige Programme, die sich Hausbauer anschauen sollten, wie bspw. die Energiesparh&#228;user und die staatlichen F&#246;rderungsprogramme. Eine L&#246;sung k&#246;nnte auch Photovoltaik/ Solartermie und Geothermie sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1988" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1988" title="© electriceye - Fotolia.com" src="http://www.smv-elesco.de/wp-content/uploads/wpid-d0d43812882c954a28302ec981a659dc.jpeg" alt="© electriceye - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© electriceye - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Wasser- und Gaskosten sind in den letzten Jahren explodiert. Wer jetzt baut, der muss sich mit Energiesparmodellen befassen, sonst wird es f&uuml;r ihn teuer bis unbezahlbar. Und Tatsache, es gibt einige Programme, die sich Hausbauer anschauen sollten, wie bspw. die Energiesparh&auml;user und die staatlichen F&ouml;rderungsprogramme. Eine L&ouml;sung k&ouml;nnte auch Photovoltaik/ Solartermie und Geothermie sein.</p>
<p>Immerhin ist der gr&ouml;&szlig;te Anteil verbrauchter Energie in privaten Haushalten der Heizung und Warmwasserversorgung zuzuschreiben. Hinzu kommt auch noch, dass bei &auml;lteren H&auml;usern die Isolierung unzureichend ist und die Bewohner dieser H&auml;user unn&ouml;tig viel zu viel Energie verbrauchen. Es wird Zeit, um Energie zu sparen. Die Frage ist nur wie?</p>
<p>Die L&ouml;sung hei&szlig;t &#8211; Energiesparhaus. Ein Energiesparhaus ist beim Bau teuerer, als die &uuml;blichen H&auml;user, doch die Einsparung kommt w&auml;hrend der Folgekosten. Die Anlagen kosten viel Geld, doch eine Photovoltaikanlage lohnt sich. Zudem gibt es finanzielle Unterst&uuml;tzung durch staatliche F&ouml;rderprogramme.&nbsp;</p>
<p>Neben der <a href="http://www.tippser.de/sparen-spartipps/energie-wasser.html" target="_blank">Einsparung der Nebenkosten</a>, ist diese Art der Energienutzung Umweltschonend, denn fossile Brennstoffe werden auf Dauer nicht vorhanden sein. So wird es uns bei Rohstoffe wie Kohle und Erdgas ergehen. Diese sind nicht nachz&uuml;chtbar, insofern werden sie irgendwann einmal verschwinden. Zu dem Verbrauch der Brennstoffe kommt noch die Freisetzung des CO2, was der Umwelt immer mehr schadet.&nbsp;</p>
<p>Solarenergie wird aber noch solange Menschen leben vorhanden sein. Sie ist umweltschonend, das keine weiteren Emissionen entstehen.&nbsp;</p>
<p>Somit sollte jeder, der ein Haus baut, sich f&uuml;r die Energiesparh&auml;user entscheiden und gegen die konventionelle Art der Bauart. Diese sind n&auml;mlich nicht nur Stromfresser, sie sch&auml;digen auch die Umwelt. Wer au&szlig;erdem Geld auf lange Zeit sparen m&ouml;chte, der ist mit der Solarenergie gut beraten.&nbsp;</p>
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		<title>Studie über CO2-Ausstoß entlarvt Ältere als Hauptverursacher</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Co2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umweltschutz ger&#228;t dieser Tage ins Hintertreffen. Denn die Schuldenkrise treibt in Europa ihr Unwesen, weswegen politisch und wirtschaftlich unsichere Situationen auf der Tagesordnung stehen. Dabei ist der Umweltschutz immer noch ein wichtiges Thema. Das Max-Planck-Institur hat nun eine Studie vorgestellt, die den durchschnittlichen Pro-Kopf-Aussto&#223; in Realtion zum Alter zeigen soll. Vor gut zwei Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umweltschutz ger&auml;t dieser Tage ins Hintertreffen. Denn die <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-12/merkel-bundestag-ezb" target="_blank">Schuldenkrise treibt in Europa ihr Unwesen</a>, weswegen politisch und wirtschaftlich unsichere Situationen auf der Tagesordnung stehen. Dabei ist der Umweltschutz immer noch ein wichtiges Thema. Das Max-Planck-Institur hat nun eine Studie vorgestellt, die den durchschnittlichen Pro-Kopf-Aussto&szlig; in Realtion zum Alter zeigen soll.</p>
<p>Vor gut zwei Wochen wurde die 7-Milliarden-Grenze der Weltbev&ouml;lkerung geknackt. Das bedeutet im Hinblick auf den Klimaschutz mehr Probleme, weil mehr Menschen auch gleichzeitig mehr Abgase bedeuten. Besonders in den Schwellenl&auml;ndern steigen die Bed&uuml;rfnisse. So f&auml;hrt man Autos, leistet sich den ein oder anderen Luxus und verursacht flei&szlig;ig CO2. Das Problem ist bekannt und d&uuml;rfte auf der Welt als keine besondere &Uuml;berraschung hingenommen worden sein. Ein Problem blendete man allerdings aus, dass &auml;ltere Menschen n&auml;mlich mehr CO2 produzieren als j&uuml;ngere.</p>
<p>Dadurch dass sich die Gewohnheiten der Menschen mit der Erh&ouml;hung des Alters ver&auml;ndern, steigt auch der Verbrauch an CO2-produzierenden Waren. Am meisten verbrauchen somit die Menschen, die Mitte 60 sind. Diese Altersgruppe hat meist ein h&ouml;heres Einkommen als die jungen Menschen und k&ouml;nnen sich somit auch mehr leisten als j&uuml;ngere Menschen. Au&szlig;erdem haben sie mehr Zeit, weshalb die ein oder andere Kreuzfahrt im Lebensabend auch noch drinnen ist.</p>
<p>Nachdem die st&uuml;rmischen Zeiten &ndash; bezogen auf CO2-Aussto&szlig; &ndash; im bei den Mittsechzigern vorbei sind, wird es auch wieder ruhiger. Demnach benutzen wenige der ganz Alten dann noch ihr Auto, geben mehr Geld f&uuml;r Medikamente aus, so dass hier schon Energie eingespart wird und weniger Geld f&uuml;r andere Waren und Dienstleistungen bleibt, die weitaus mehr CO2 verursachen, als ein paar Tabletten.&nbsp;</p>
<p>Das Verschieben der Alterspyramide wird allerdings vorerst keinen gro&szlig;en positiven Einfluss haben, sondern eher einen negativen, weil in manchen L&auml;ndern immer noch Babyboom-Zeit ist, weshalb man einen R&uuml;ckgang des CO2-Aussto&szlig;es in den Schwellenl&auml;ndern erst ab 2050 erwarten k&ouml;nne.&nbsp;</p>
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